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Zahlreiche Medien berichten über uns und unsere Aktivitäten. Nachfolgend Auszüge aus den Veröffentlichungen.
Erwachsene sollten ihre Lipidwerte kennen!
 Beim Tag des Cholesterins stand in diesem Jahr HDL-Cholesterin im Fokus. "Spätestens ab einem Lebensalter über 35 Jahren sollte jeder seine Blutfettwerte kennen. Bei erhöhtem LDL-Cholesterin wird je nach Grundrisiko eine LDL-Absenkung bis zu Werten unter 100 mg/dl empfohlen. Denn dadurch wird das erhöhte kardiovaskuläre Risiko beträchtlich reduziert. Beim HDL sind die Zusammenhänge noch weniger gut erforscht.... Leider kennt mehr als jeder Zweite seine Lipidwerte nicht, die in etwa einem Drittel der Fälle erhöht sind, wie die bisherigen Daten aus Messaktionen der Lipid-Liga dokumentieren. Dabei reduziert eine LDL-Absenkung um etwa 40 mg/dl mit einem Statin die Rate an kardiovaskulären Ereignissen in fünf Jahren um 25 Prozent." 22. Juni 2010, ÄRZTE ZEITUNG
Angstwort Cholesterin "Die gute Nachricht: Nicht jedes Fett, das im Blut schwimmt, ist böse. Die schlechte Nachricht: Viel zu wenige können in diesem Fall gut und böse unterscheiden. Das wird sich ändern. Wenn Sie wollen: jetzt!"
 Cholesterin hat im Körper wichtige Aufgaben zu erfüllen. "Dass Blut ist ein ganz besonderer Saft ist, wusste schon Goethe - nur: Wie viel Fett darin schwimmen darf - gutes und schlechtes -, das ist die Frage, die nicht mal jeder zweite Deutsche beantworten kann. 60 Prozent kennen ihren Cholesterinwert nicht! Und diese Unwissenheit kann Leben kosten. Experten sagen deshalb in BILD am SONNTAG, was Sie über das gefürchtete Molekül wissen müssen, welche Werte im grünen Bereich liegen und was getan werden kann, damit das Blut freie Bahn hat." 20. Juni 2010, BILD am SONNTAG
Blutfette - schlimmer als Zucker
 Professor Dr. Achim Weizel (Lipid-Liga) im Experten-Interview "Welche Gefahren gehen von erhöhten Blutfettwerten aus?" ."Verändert Konzentrationen von Blutfetten stellen zusammen mit anderen Riskikofaktoren wie Rauchen, Alter, Bluthochdruck und männliches Geschlecht ein Risiko für die Entwicklung ienes Herzinfarktes dar. Bei Diabetikern findet man häufig die typische Konstellation von niedrigerem HDL-Cholesterin, dem sogenannten guten Cholesterin, und hohen Triglyzeriden. Die LDL-Cholesterinwerte sind oft nicht entscheidend verändert. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass erhöhte Blutfette auf die Dauer gefährlicher sind als erhöhte Blutzucker. Aus diesem Grund sollten Diabetiker regelmäßig ihre Blutfette überwachen lassen." Juni 2010, NEU APOTHEKEN ILLUSTRIERTE
Fett aus dem Blut waschen - Die HELP-Therapie
 Über 100 Praxen in Deutschland wenden das Verfahren an. "Wenn Pillen nicht die gewünschte Wirkung zeigen, hilft eine neue Behandlung. Sie senkt Cholesterin ganz ohne Nebenwirkungen." "Was ist die HELP-Therapie?"
"Der Begriff kommt von Heparininduzierte Extrakorporale LDL- Präzipitation. Diese Therapie ist eine Art Blutwäsche außerhalb des Körpers (extrakorporal), bei der dem Lebenssaft das LDL-Cholesterin entzogen (Präzipitation) und ein Blutverdünner (Heparin) beigemischt wird. Sie funktioniert ähnlich wie die Dialyse. Während der Behandlung werden dem Patienten etwa drei Liter Blut über die Armvene entnommen. Über Schläuche gelangt das Blut in eine Maschine. Diese entfernt die überschüssigen Blutfette und macht das Blut "sauber". Das gereinigte Blut wird mit dem Blutverdünner zusammen dann wieder in den Körper geleitet. Das neue Verfahren hat keine Nebenwirkungen. 17. März 2010, WOCHE HEUTE
Stellenwert der Omega-3-Fettsäuren
 Omega-3-Fettsäuren als Initialtherapie.
"Welchen Stellenwert haben hochkonzentrierte Omega-3-Fettsäuren zur Behandlung von Hypertriglyceridämien? Welche Patienten profitieren von dieser Therapie?" "Das Effektivste und zugleich Verträglichste, das überhaupt möglich ist, sind Omega-3-Fettsäuren. In unserer Ambulanz verfahren wird seit Jahren auf folgende Weise: Wir beginnen immer mit Omega-3-Fettsäuren und setzen dann im Laufe der Behandlung zusätzliche Fibrate und zum Schluss Nicotinsäure ein. Omega-3-Fettsäuren geben wir aber immer als Initialtherapie, weil das Nebenwirkungsrisiko nahe Null ist." Juni 2010, MedReport
Präventionskampagne zum Tag des Cholesterins
 Messungen in Apotheken können Kontrolle beim Arzt ergänzen.
"Wissen ist die Macht, die wir haben, um Dinge zu verändern. - Dies ist für Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der Lipid-Liga, der Leitsatz für das Engagement der Fachgesellschaft rund um den "Tag des Cholesterins". In diesem Jahr wurde für die Öffentlichkeit der Fokus darauf gelegt, dass Cholesterin nicht prinzipiell schädlich ist, sondern auch wichtige Funktionen hat, etwa zur Hormon- und Zellbildung. Um möglichst viele Menschen über die guten und schlechten Seiten von Cholesterin zu informieren sowie über Risikofaktoren, ruft die Lipid-Liga ganz bewusst Kliniken, Praktiker und Apotherker auf, sich am Aktionstag zu beteiligen." 21./22. Juni 2010, ÄRZTE ZEITUNG
Jeder sollte seine Cholesterinwerte kennen
 Entscheidend ist, wie hoch das "schlechte" LDL-Cholesterin ist.
"Ein erhöhtes Cholesterin zählt neben Rauchen, Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Trotzdem können wir auf diese Substanz nicht verzichten. "Ohne Cholesterin gäbe es kein Leben", sagte Prof. Weizel, Vorsitzender der deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (Lipidliga), zum Tag des Cholesterins am Freitag in Hamburg. Die Substanz wird für den Aufbau der Zellwände gebraucht und zur Produktion von Sexualhormonen, Cortison, Vitamin D und Gallensäuren. Doch der Körper stellt Cholesterin in ausreichender Menge selbst her. Zusätzlich nehmen wir den Stoff über die Nahrung auf, vor allem in tierischen Fetten. Ist er im Übermaß vorhanden, lagert er sich in Blutgefäßen ab." 19. Juni 2010, Hamburger Abendblatt
Aufklärung ist tatsächlich erfolgreich
 Palque in einer verengten Arterienwand. Platzt er, steht mitunter das Leben auf dem Spiel.
"Immer mehr Menschen werden adäquat gegen zu hohe Cholesterinwerte behandelt. Professor Achim Weizel von der Lipid-Liga erkennt darin auch einen Erfolg von Aufklärungs-Kampagnen."
"Was bezwecken Kampagnen wie der "Tag des Cholesterins"?" "Obwohl Cholesterin, Hypertonie, Zigarettenrauchen und Diabetes bekannte Risikofaktoren für die Entstehung einer KHK sind, hat es sich gezeigt, dass unermüdliche und umfangreiche Aufklärung absolut notwendig ist. Denn so können wir Patienten und Ärzte motivieren, Anstrengungen zur Prophylaxe und Therapie zu unternehmen. Dies gilt insbesondere für das Cholesterin, das in der Gruppe der anerkannten Risikofaktoren den schwersten Stand hat. Der Grund liegt einmal darin, dass auch höchste Cholesterinwerte nicht von Beschwerden begleitet sind und wir andererseits immer noch mit verharmlosenden und irreführenden Behauptungen zu kämpfen haben." 18./19. Juni 2010, ÄRZTE ZEITUNG
Gutes Cholesterin schützt Gefäße und Gehirn Aufklärungskampagne zum "Tag des Cholesterins 2010"
 DGFF motiviert Erwachsene Blutfettwerte prüfen zu lassen.
"Es gibt auch gutes Cholesterin." Dieses Thema steht im Fokus des bundesweiten "Tag des Cholesterins 2010". Am 18. Juni ruft die" ... "DGFF (Lipid-Liga) e.V. diesen Aktionstag aus. "Die Angst vor Cholesterin ist groß. Diese Blutfett ist aber nicht automatisch schlecht - das gute HDL-Cholesterin schützt sogar Gefäße und Gehirn."
"Im Wissen liegt die Chance, Erkrankungen gegenzusteuern" "Bewusstsein schaffen durch Aufklärungsarbeit - dafür steht der "Tag des Cholesterins". Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland geht auf eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems zurück. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyzeridkonzentration zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren." Juni 2010, Alster Rundschau
Dyslipidämien - welchen Patienten wie und wann behandeln?
 Die häufigste Störung: Hypercholesterinämie "Die Hypercholesterinämie ist die häufigste Fettstoffwechselstörung des Erwachsenen. Sie kann genetisch bedingt sein oder durch Lebensstilfaktoren getriggert werden. Klinisch von Bedeutung ist die Erhöhung des LDL-Cholesterins, das einen potenten Riskiofaktor für eine KHK darstellt. Welche Zielwerte angestrebt werden sollten und welche Patienten von welchen Substanzen profitieren, ist Gegenstand dises Artikels." Mai 2010, Ärztliches Journal
So senken Sie die Blutfettwerte Runter mit dem Cholesterin
 Radfahren wirkt wie eine kleine Cholesterinkur.
"Kennen Sie Ihre Werte? Fatal: Die schädlichen hohen Blutwerte spürt man gar nicht. Sie tun nicht weh. Deshalb sollte jeder seine Blutfette alle zwei Jahre untersuchen lassen. "Der Hausarzt kann Gesamtcholesterin, HDL- und LDL-Cholesterin messen", so der Internist Weizel. "Die Kosten im Rahmen des Check-up-35 tragen die Kassen." Das "gute" HDL sollte möglichst hoch liegen, über 40, das "böse" LDL möglichst niedrig, unter 160. Das Gesamtcholesterin muss unter 200 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) sein. Ein hoher LDL-Wert ist dann riskant, wenn noch andere Risikofaktoren, wie Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen oder ene familiäre Vorbelastung, dazukommen." 17. März 2010, WOCHE HEUTE
Tierische Fette meiden
 Verlassen Sie sich als Risikopatient nicht allein auf Medikamente
"Verlassen Sie sich als Risikopatient nicht allein auf Medikamente. Eine ungesunde Lebensweise hebt die Wirkung der Mittel nämlich teilweise wieder auf. So unbequem die Umstellung zunächst erscheinen mag: Reduzieren Sie Übergewicht, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und sorgen Sie für körperliche Bewegung. Damit können Sie die tägliche Medikamentendosis wirksam unterstützen, vielleicht sogar reduzieren. Und en gesundes Leben vermeidet nicht nur Herzinfarkt und Schlaganfall, sondern auch eine ganze Reihe anderer Krankheiten." Heft 1 März 2010, menschen IM BLICKPUNKT
Wenn der Stoffwechsel aus dem Lot gerät
 Es dauert Jahre bis der Stoffwechsel entgleist. Dann aber passiert alles gleichzeitig
"Durch zu viele schlechte Fett im Blut, werden "Fresszellen", welche Fettzellen entsorgen sollen, nicht mer abgebaut. Der Fettstoffwechsel ist gestört. Schuld ist meist Diabetes oder eine Unterfunktion der Schilddrüse. Behandlung: Ernährungsumstellung von tierischen auf mehr pflanzliche Fette und mehr Bewegung. Cholesterinsenkende Medikamente bei Wert über 200 mg/dl." 13. Januar 2010, WOCHE HEUTE
Bauchfett ist ungesund - aber warum?
 Wer zu viel Bauchfett mit sich herumträgt, erhöht sein Risiko für Herz- und Stoffwechselkrankheiten
""Er neigt eher zum „Bierbauch“, sie eher zu Dellen an Po und Hüfte. Immer trifft die Unterteilung in „Apfel“ und „Birne“ – also die Stellen, an denen sich Fett ansiedelt – für Mann und Frau allerdings nicht zu. „Ab einem gewissen Alter lassen sich kaum noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen“, sagt Professor Hans-Ulrich Klör, Internist an der Justus-Liebig Universität Gießen.
Auch die Gene spielen eine Rolle. Besteht die Neigung zum Bauchfett, kann sie vererbt werden. Egal ob an Frau oder Mann. „Früher stellte Bauchfett sogar einen Überlebensvorteil dar“, merkt Klör "(Vorstandsmitglied der DGFF)" an." 15. Februar 2010, Apotheken Umschau
Erhöhte Blutfettwerte
 Bis zu drei Eier pro Woche sind erlaubt.
"Was sind erhöhte Blutfettwerte? Unter Blutfetten versteht man im allgemeinen Cholesterin und Triglyceride. Beide erfüllen im Körper wichtige Funktionen und sind unschädlich, wenn ihre Konzentrationen im Normbereich liegen. So ist Cholesterin Bestandteil der Zellwand (Membran), sowie ein Vorläufer von Hormonen (zum Beispiel Sexualhormonen), sowie von Gallensäuren und Vitamin D. Auch die Triglyceride sind unerlässlich für unser Überleben, denn sie bilden das Depotfett. Das ist ein wichtiger Energiespeicher, zudem polstert es lebenswichtige Organe wie die Nieren ab und isoliert den Körper vor Kälte." 6. Oktober 2008, Apotheken Umschau
Kampf den schlechten Fetten
 Rechtzeitig kontrollieren: Sein Blut sollte man mindestens alle zwei Jahre untersuchen lassen.
"Über die schädigende Wirkung des Rauchens wissen Führungskräfte Bescheid. Auch darüber, dass Normalgewicht besser ist als Übergewicht, dass körperliche Aktivität die Gesundheit mehr fördert als eine Existenz als Meeting Potato. Wie aber sollten leistungsfähige Menschen sich verhalten, um das Risiko von Folgekrankheiten durch zu hohe Cholesterinwerte zu minimieren?"... "Cholesterin schädigt die Gefäße nur, wenn es in zu hoher Konzentration im Blut vorliegt. Wir unterscheiden zwischen schlechtem Cholesterin (LDL: low densitiy lipoprotein) und gutem (HDL: high densitiy lipoprotein). Eine hohe LDL-Konzentration erhöht, eine hohe HDL-Konzentration verringert das Risiko eines Herzinfarkts. HDL wird als gutes Cholesterin bezeichnet, weil es Cholesterin wieder aus dem Gewebe herauslösen kann. Entscheidend für das Risiko ist das schlechte Cholesterin, da dieses sich in den Herzkranzgefässen ablagern kann, wenn die Konzentration zu hoch ist. Im ungünstigsten Fall verengt sich das Gefäß. Das Herz kann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Der Herzmuskel schmerzt vor allem unter Belastung, der Betroffene leidet unter Angina pectoris. Ist das Herzkranzgefäß so sehr verengt, dass kein Blut mehr fließt, ist ein Herzinfarkt eingetreten (400 000 Fälle jedes Jahr in Deutschland)." August 2009, Harvard Business Manager, 2 Seiten
Die Wahrheit über Cholesterin
 Welche Werte sind zu hoch? Was bringen Medikamente?
"Etwa zehn Millionen Deutsche haben laut Statistik zu hohe Blutfettwerte. Aber was heißt das eigentlich? Gibt es auch das "gute" Cholesterin? DAS NEUE wollte es genau wissen - von Prof. Dr. Achim Weizel" "Wenn es einer genau weiß, dann er: Prof. Dr. Achim Weizel, Mitbegründer und Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (Lipid-Liga) in München. Ist das Cholesterin tatsächlich so gefährlich? Ja und nein. Cholesterin kann zu gefährlichen Gefäßverengungen führen. Diese können dann Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen, die in Deutschland Todesursache Nummer eins sind. Doch so paradox es klingt: Ganz ohne Cholesterin können wir nicht leben." August 2009, Das Neue, 1,5 Seiten
Regelmäßig bewegen und fettarm ernähren
 Gesundheitsvor-sorge im Alltag: Was Sie für einen guten Cholesterin-Spiegel tun können / Experten geben Tipps
"Von Vorsorge-Checks halten Männer eher wenig. Das zeigt eine Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Mehr als 770000 Gesundheitsuntersuchungen der vergangenen zwei Jahre sind in die Analyse eingeflossen. Das Ergebnis: In 69,5 Prozent der Fälle sind es Frauen, die sich auf Herz und Nieren vom Arzt untersuchen lassen. Männer bleiben in den Praxen eher seltene Besucher (30,5 Prozent), was die Vorsorge-Checks angeht. Vorsorge ist heutzutage in vielen Bereichen selbstverständlich. Viele Menschen legen Geld fürs Alter zurück, versichern sich gegen Berufsunfähigkeit, bringen ihr Auto regelmäßig zur Inspektion. "Leider lassen viele Männer ihrem Körper nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie ihrem Pkw angedeihen", stellt KVHB-Vorstandschef Till Spiro fest. Dabei dauerten die meisten Vorsorgeuntersuchungen nicht länger als ein Haarschnitt beim Friseur." 24. Juni 2009, Weser-Kurier
Mit Bewegung und Ernährung klappt's ohne Pillen
 Cholesterin-Experte Prof. Martin Halle klärt auf
"Der Körper braucht Blutfette" So paradox es klingt: Aber ohne Cholesterin können wir nicht leben! Unsere Zellen benötigen es: als Baustoff vieler Hormone und für das Vitamin D, das die Knochen stärkt. Auch für die Bildung von Gallensäure, die Fette verdaut, ist es wesentlich. Weil es so wichtig ist, stellt die Leber jeden Tag bis zu zwei Gramm selbst her. "Theroretisch müssten wir das Fett gar nicht essen", erklärt Prof. Dr. Achim Weizel, Vorsitzender der Lipid-Liga, München. Das richtige Cholesterin macht's "Wir unterscheiden zwei Cholesterin-Typen, das HDL und das LDL", so Prof. Weizel. "Das HDL ist gut. Es bringt überschüssiges Cholesterin aus dem Blut zu den Organen. Das schlechte LDL setzt sich an den Wänden der Blutgefäße ab. Das führt zu Ablagerungen." Die Blutgefäße verkalken und verengen sich. Arteriosklerose entsteht, Haupt-Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall." 22. Juni 2009, WOCHE HEUTE
Enormes Interesse an Cholesterin-Kampagne
 Für die Prävention von Herz-Kreislaufkrankheiten gibt es keine Altersgrenzen
"Im Fokus steht das Thema: "Für die Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen gibt es keine Altersgrenzen." Alten Menschen wird nämlich nach Herzinfarkt nur halb so oft ein Statin verschrieben wie Jüngeren. - Ist das vertretbar? In ihrem Grußwort erinnert die Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, an den hohen Stellenwert dieser Kampagne bei der Aufklärung und Prävention von erhöhtem LDL-Cholesterin als einem Hauptrisikofaktor für Herzkreislauferkrankungen. Mindestens eines von 500 Neugeborenen bringt eine familiäre Hypercholesterinämie mit auf die Welt. Bei diesen Kindern schädigt die vermehrte Cholesterineinlagerung die Gefäßwände. Das ist eines der weiteren Themen, auf die die Lipid-Liga aufmerksam macht." 20. Juni 2009, ÄRZTE ZEITUNG
Butter unter Verdacht - Freispruch fürs Ei
 Heute ist Tag des Cholesterins - Stoffwechselexperte räumt mit Irrtümern auf
"Zu hohe Cholesterinwerte sind nur bei 20 bis 30 Prozent der Betroffenen auf falsche Ernährung und zu wenig Bewegung zurückzuführen, ein großer Teil der Patienten hat eine erbliche Veranlagung, die beispielsweise auf eine gestörte Leberfunktion zurückzuführen ist" betont Prof. Dr. Markolf Hanefeld, Direktor des Zentrums für klinische Studien an der TU Dresden. Wer daraus jedoch die Schlussfolgerung zieht, das man mit gesundheitsbewusstem Verhalten nichts ausrichten kann, begehe einen gefährlichen Fehler. Denn hohe Blutfettwerte sind nachgewiesenermaßen Auslöser für verengte Blutgeäße und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall. 19. Juni 2009, FREIE PRESSE
Cholesterin: Schon einfache Schritte reduzieren das Gesundheitsrisiko
 Jeder Bürger sollte seine Bluttfettwerte kennen.
"Cholesterin ist böse, sagt das Gefühl des Laien. Es geht nur ältere Menschen etwas an und die dürfen dann ihr Frühstücksei oder den leckeren Käsekuchen nicht mehr essen. Über Cholesterin gibt es viele Mythen. Doch wie gefährlich ist der Stoff wirklich? Und wie kann jeder frühzeitig dazu beitragen, länger gesund zu bleiben? Zum "Tag des Cholesterins" am kommenden Freitag beantworten Experten im Rahmen einer Telefonaktion die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Die Telefonaktion ist ein gemeinsames Angebot der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF) und unserer Zeitung. Herz-Kreislauferkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nummer 1 in Deutschland." 17. Juni 2009, Weser-Kurier
Auf welche Warnsignale muss ich achten
 Morgenpost-Telefonaktion zum Thema 'Cholesterin'
"Gibt es auch Möglichkeiten, den Wert des guten Cholesterins im Blut zu erhöhen, statt den des schlechten zu senken? Dr. Andreas Förster: Die Reduzierung des "schlechten" Cholesterins ist bei der Behandlung zur Senkung des Herz-Kreislauf-Risikos die bisher wesentlichste Maßnahme. Auf der anderen Seite ist die Erhöhung des "guten" HDL-Cholesterins ein weiteres Therapieziel. Aus vielen Studien ergibt sich, dass HDL-Cholesterin durch Veränderungen des Lebensstils erhöht erden kann - etwa durch körperliche Aktivitäten bis zu 30 Prozent, durch Beendigung des Rauchens um fünf Prozent und durch reduzierten Alkoholkonsum um acht Prozent. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, kann man bei Risikopatienten Medikamente nutzen." 11. Juni 2009, Morgenpost
Tödliches Blutfett Cholesterin
 Jeder Zweite hat zu hohe Werte - was Sie dagegen tun können (müssen!)
"Hohes Cholesterin als wichtigster Grund für Atherosklerose ist schon seit 1961 bekannt. Forscher entdeckten die Bedeutung des Risikofaktors durch die statistische Auswertung der Merkmale von Herzinfarktopfern in der US-amerikanischen Kleinstadt Framingham. In den folgenden Jahrzenten experimentierten Ärzte mit einer Vielzahl von Diäten und ebenso unverträglichen wie unwirksamen Medikamenten zur Senkung des Cholesterinspiegels. Die Erfolge waren bescheiden und Zweifel kamen auf, ob Cholesterin und Gefäßkrankheiten überhaupt etwas miteinander zu tun haben. Alles änderte sich, als Pharmakologen erstmals eine effektive Fettsenkung mit Extrakten eines Schimmelpilzes gelang. "Die Entdeckung dieser Statine war zugleich der Urknall und Durchbruch in der Cholesterinforschung", so Achim Weizel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechelstörungen und ihren Folgeerkrankungen ("Lipid-Liga"). Als Meilenstein gilt die 1994 publizierte US-Studie, die einen 30-prozentigen Überlebensvorteil bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit zeigte, deren Cholesterin durch Statine gesenkt worden war. "Damit war der kausale Zusammenhang zwischen Blutfett und Krankheit endlich erwiesen", berichtet Weizel." 20. April 2009, FOCUS, Titelthema 11 Seiten
Aktionen am Tag des Cholesterins
 Nur jeder dritte Bundesbürger kennt seine aktuellen Cholesterinwerte.
"Ein entscheidender Faktor für einen Herzinfarkt sind bekanntlich erhöhte Blutfettwerte, vor allem LDL-Werte. Am 19. Juni findet wieder der bundesweite "Tag des Cholesterins" statt, an dem auch Apotheken sich aktiv durch Präventionskampagnen beteiligen können, etwa Blutfett-Messungen. So kennt zum Beispiel nur jeder dritte seine aktuellen Cholesterinwerte." 18. April 2009, ÄRZTE ZEITUNG
Eltern mit hohem Cholesterin: Auch Werte der Kinder checken
 Auch schlanke Kinder können zu hohe Werte haben
"Eltern mit hohen Blutfettwerten sollten auch den Cholesterinspiegel ihres Kindes überprüfen lassen. Denn auch schlanke Kinder können zu hohe Werte haben, warnt die Lipid-Liga in München. Fettstoffwechselstörungen beruhen nicht allein auf einem ungesunden Lebensstil. Bei einem von 500 Neugeborenen sind sie angeboren. Zu hohe Werte sind gefährlich, weil das sogenannte schlechte LDL-Cholesterin zu Arterienverkalkung führen kann. Damit steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen schon bei jungen Menschen." 26. März 2009, Aachener Nachrichten online
Hohe Cholesterinwerte bei Kindern vermeiden
 Bei familiärer Belastung sollten auch die Kinder untersucht werden
"Fettstoffwechselstörungen entstehen jedoch nicht nur aufgrund eines ungesunden Lebensstils: Eines von 500 Neugeborenen ist von einer angeborenen Fettstoffwechselstörung" ... betroffen. Übergewicht ist dabei kein Indiz. Auch schlanke Kinder können zu hohe Blutfettwerte haben. Der Experte rät Eltern mit hohen Werten daher, ihre Kinder testen zu lassen. Weizel: „Leider ist ein Cholesterin-Screening – und zwar ausschließlich die Bestimmung des Gesamtcholesterins – nur bei Verdacht einer familiären Hypercholesterinämie im Rahmen der Jugendgesundheitsuntersuchung „J 1” im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren vorgesehen.” Das geht der DGFF nicht weit genug: Die medizinische Fachgesellschaft fordert im Rahmen dieser Untersuchung eine Bestimmung aller Blutfettwerte: LDL- und HDL-Cholesterin sowie der Triglyceride, ein weiteres Blutfett, das im Hinblick auf die Atheroskleroseentwicklung eine zunehmende Bedeutung einnimmt. " 25. März 2009, active woman
Gesunde Ernährung zu Ostern
 Zu Ostern gehören die bunten Eier wie das Amen in der Kirche
"Aus Angst vor Cholesterin verzichten viele fast ganz auf Eier. Dabei spielt der Cholesteringehalt im Essen bei der Regulation von Blutfetten nur eine begrenzte Rolle. In aktuellen Untersuchungen werden vor allem die genetischen Veranlagungen sowie eine fettreiche Ernährung für hohe Werte verantwortlich gemacht. Insbesondere gesättigte Fettsäuren aus tierischen Fetten wirken sich auf eine gesunde Ernährung negativ aus. Studien zeigen allerdings, dass Sie nicht grundsätzlich von einer fettarmen Ernährung profitieren. "Schon länger ist bekannt, dass bei manchen Menschen unter einer fettreichen Ernährung das Cholesterin im Blut ansteigt, bei anderen nicht", sagt der Mannheimer Internist Prof. Achim Weizel von der Lipid-Liga. Dennoch ist eine gesunde und fettarme Ernährung wichtig, um hohe Cholesterinwerte zu vermeiden." März 2009, VNR.de
Am 19. Juni dreht sich alles ums Cholesterin
 Engagieren sie sich mit einem entsprechenden Informationsangebot
"Am Freitag, dem 19. Juni 2009, ist bundesweiter "Tag des Cholesterins". Im Rahmen ihres diesjährigen Aktionstages fordert die Lipid-Liga e.V. besonders Praxen, Kliniken, Apotheken, Krankenkassen, Firmen, Betriebe und Ausbildungseinrichtungen in Deutschland auf, sich mit einem entsprechenden Informationsangebot für ihre Mitarbeiter, Patienten oder Kunden zu engagieren. Online können sich alle Aktionspartner in einer Teilnehmerliste registrieren lassen. Info-Material gibt es bei der Lipid-Liga." 16. März 2009, ÄRZTE ZEITUNG
Thema der Woche: Cholesterin
 Cholesterin: Was ist das? Wie wirkt es? Ein Überblick über Nutzen und Risiken
"Sind die Cholesterinwerte sehr hoch, reicht es nicht allein, seine Ernährung umzustellen, um sie zu senken. Eine Kombi-Therapie bietet Hilfe Selbst die strengste Diät und ein regelmäßiges Sportprogramm genügen bei manchen Patienten nicht, um den Cholesterinspiegel dauerhaft zu senken. Eine Studie der britischen Universität Canterbury hat gezeigt: Bei sehr hohen Werten ist es nur dann möglich, das "böse" LDL-Cholesterin positiv zu beeinflussen, wenn man sich beim Sport verausgabt. Und auch Diäten haben bei hohen Werten ihre Grenzen. Denn: Zwei Drittel des Blutfetts stellt der Körper selbst her. Vor allem Menschen, die unter einer erblich bedingten Erhöhung (Hyperlipidämie) leiden - deren Körper also zu viel schlechtes Cholesterin produziert - können einer Herz-Kreislauf-Erkrankung meist nur mit Medikamenten vorbeugen." 21. Januar 2009, Woche Heute - 2 Seiten
Der Streit ums Fett - Cholesterin: zwischen Hysterie und Leichtsinn
 Cholesterin ist kein „Feind“, der Körper braucht es für viele Funktionen
"Worauf muss man achten beim Cholesterinwert? Ganz wichtig ist: Einen starren Grenzwert gibt es nicht. Es gibt auch keine Norm, die für alle gilt. Die Empfehlung von Experten lautet: Ab 200 Milligramm Gesamtcholesterin auf 100 Milliliter Blut sollte man mit dem Arzt sprechen. Doch der Gesamtwert ist nur ein Anhaltspunkt, betonen Fachleute wie Prof. Dr. Achim Weizel von der Lipid-Liga (DGFF) in München sowie Dr. Anja Vogt von der Charité Berlin. Wichtig ist der LDL-Spiegel. Der Gesamtcholesterinspiegel von 200 Milligramm ist dafür nur eine Art Indikator. Und ein höherer Gesamtwert muss nicht krankhaft sein - Menschen mit 250 Milligramm Gesamtcholesterin können, so Weizel, kerngesund sein, wenn sie viel HDL im Blut und sonst keine Risikofaktoren haben.“ Hier geht es zum Internetbeitrag zur Sendung Quarks & Co "Der Streit ums Fett" bei WDR.de 9. Dezember 2008, WDR - Quarks & Co, Autorin Johanna Bayer
So bekommen Sie Ihr Cholesterin in den Griff
 Ballaststoffe wie zum Beispiel das Pektin in Äpfeln können den Cholesterinwert senken
"Was macht Cholesterin gefährlich fürs Herz? Prof. Weizel: Die Menge. Zunächst muss man wissen, dass der Körper das Blutfett in der Leber selbst herstellt. Zusätzlich nehmen wir Cholesterin über die Nahrung auf, hauptsächlich mit tierischen Fetten. In der Regel ist der Körper in der Lage, den Cholesterinspiegel zu regulieren: Wird von außen vermehrt Cholesterin zugeführt, drosselt er die eigene Produktion. Aber dieser Mechanismus funktioniert nicht immer. Die Folge: Der Cholesterinspiegel steigt, die Blutfette lagern sich in den Blutgefäßen ab. So können zum Beispiel die Herzkranzgefäße so stark verengen, dass es zum Infarkt kommt.“ 48/2008, bella - 1 Seite
Auszeichnung der Homepage als eine der 6000 wichtigsten deutschen Internetadressen 2009
 Auszeichnung unsere Homepage
Die Redakteure des m.w. Verlages haben aus den über zwölf Millionen deutschsprachigen Web-Seiten eine Auswahl der 6.000 besten Internet-Adressen getroffen und diese in dem Bestseller „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009“ veröffentlicht. Auch unsere Webseite www.lipid-liga.de wird als eine der Besten aus dem Bereich Gesundheit im Internet-Guide vorgestellt! Hier geht es zur Homepage des Web-Adressbuches.
Die Übergewichts-Lüge
 Ist unsere Weltsicht auf dick und dünn falsch?
Ab wann wird Übergewicht riskant? Professor Achim Weizel, Vorsitzender der Lipid-Liga: „Bei einem BMI ab 25 steigt das Risiko für hohen Blutdruck, gestörten Fettstoffwechsel, verengte Herzkranzgefäße, Diabetes, auch die Sterblichkeit nimmt zu.“ Das relativiert Professor Hebebrand allerdings: „Im Bereich leichten Übergewichts, bei einem BMI zwischen 25 und 30, sollte man die Betroffenen keinesfalls zum Abnehmen zwingen. Leicht Übergewichtige mit ausgeglichener Psyche sind oft kerngesund und werden alt.“ Hier geht es zum Artikel "Die Übergewichts-Lüge" bei Bild.de 5. Oktober 2008, Bild am Sonntag - 2,5 Seiten
Weizel heute im Fernsehen
 Prof. Dr. Achim Weizel gleich zweimal im Fernsehen zu sehen
"Gleich zwei Mal wird Professor Dr. Achim Weizel ... ", ehemaliger Chefarzt des Diakoniekrankenhauses und Stadtrat der ML, heute im Fernsehen zu sehen sein. Als Vorsitzender der "Lipid Liga", der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen, veranstaltet er bundesweit den "Tag des Cholesterins", an dem Arztpraxen, Apotheken und Firmen anbieten, den Cholesteringehalt zu messen. Zwischen 9.05 und 10.30 Uhr strahlt das ZDF in der Sendung "Volle Kanne Susanne" einen in einer Neckarauer Praxis aufgenommenen Beitrag aus; dort wird zudem der MDR Aufnahmen machen, die für die Tagesschau um 14 Uhr vorgesehen sind. "Die Medienreaktion ist in diesem Jahr außerordentlich groß" freut er sich über die Aufmerksamkeit für den "Tag des Cholesterins". Hohe Cholesterin-werte, also höhere Blutfettwerte, können Arterienverkalkung und in der Folge eine Herz-Kreislauf-Erkrankung auslösen. 27. Juni 2008, www.morgenweb.de
Gestörter Fettstoffwechsel
 Experten empfehlen: Regelmäßig testen lassen
Vom "guten" und "schlechten" Cholesterin „Die Lipid-Liga e.V. ruft am "Tag des Cholesterins" jeden Bürger dazu auf, seine Cholesterinwerte prüfen zu lassen. Unter dem Motto "Risikofaktor Cholesterin frühzeitig erkennen" soll auf die Gefahr von hohen Blutfettwerten hingewiesen werden. Zu hohe Blutfettwerte gelten als Risikofaktoren für die Entstehung von Herz- und Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall - die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Unter den Blutfetten ist Cholesterin wohl das bekannteste. Es wird vom Organismus selbst hergestellt, aber auch über die Nahrung aufgenommen. Im Körper dient es dem Aufbau von Zellmembranen und ist Ausgangsstoff für die Produktion von Gallensäure und Steroidhormonen. Für den Transport im Blut ist das schlecht wasserlösliche Cholesterin in Eiweißhüllen verpackt, den so genannten Lipoproteinen.“ 26. Juni 2008, www.vollekanne.zdf.de
Bürger sollen Blutfettwerte bestimmen lassen
 Eine Senkung des Cholesterinwertes führt zu einem Rückgang des Herzinfarktrisikos
„Die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF) hat die Bevölkerung aufgerufen, ihre Blutfettwerte bestimmen zu lassen. „Jeder Erwachsene sollte seine Cholesterinwerte kennen, um bei zu hohen Konzentrationen frühzeitig handeln zu können«, sagte Geschäftsführerin Heike Kantner am bundesweiten „Tag des Cholesterins“. Erhöhtes und vor allem das sogenannte schlechte Cholesterin zähle neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Eine Senkung des Cholesterinwertes führt zu einem Rückgang des Herzinfarktrisikos“, sagte DGFF-Vorstand Achim Weizel. Wer neben gesunder Ernährung und Bewegung mit dem Rauchen aufhöre, senke es innerhalb eines Jahres um 50 Prozent…“ 27. Juni 2008, dpa
Erkrankungen vorbeugen, Cholesterinwert kontrollieren
Für den Test reicht schon ein Blutstropfen
"Seinen eigenen Cholesterinspiegel zu kennen, kann lebenswichtig sein. Denn ein erhöhter Wert ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (Lipid-Liga) in München ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - neben Diabetes, Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht. Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland ging den Angaben zufolge im Jahr 2006 darauf zurück... Senken lasse sich ein zu hoher LDL-Wert mit „Lifestyle-Maßnahmen“: „Das Gewicht sollte reduziert, mehr Sport betrieben und eine Mittelmeerkost eingehalten werden, also fettarm und ballaststoffreich gegessen werden“, empfahl Weizel. Dazu gehörten auch gesunde Öle wie Olivenöl und zweimal in der Woche Fisch. „Wenn das nichts nützt, geht es nur mit Medikamenten.“ Das betreffe meist Menschen, bei denen der hohe Cholesterinspiegel genetisch bedingt ist - bei einem von 500 ist das der Fall. Die Basis aber sei eine Veränderung des Lebensstils…“ 26. Juni 2008, www.ntv.de
Risiko Cholesterin und wie Sie es senken können
 Experten der DGFF am SZ-Telefon zum Thema "Risiko Cholesterin"
"Zu hohe Blutfette können zu Herzinfarkt führen. Experten sagen am Tag des Cholesterins, wie das zu verhindern ist.. Können hohe Blutfettwerte vererbt werden?... Ja, vor allem, wenn Sie hohe Cholesterin- und hohe LDL-Werte haben. Häufig kann diese genetische Veranlagung nicht durch cholesterinbewusste Ernährung ausgeglichen werden. Übrigens sollten Sie auch bei Ihren Kindern diese Werte kontrollieren lassen." 28./29. Juni 2008, Sächsische Zeitung
Was ist gutes und was ist schlechtes Cholesterin?
 Experten der DGFF am SZ-Telefon am „Tag des Cholesterins“
"Viele Menschen haben erhöhte Cholesterinwerte. Doch nur wenige wissen das. Woran merkt man die erhöhten Werte? Welche Folgen hat das? Was ist überhaupt Cholesterin? Wieso gibt es gutes und schlechtes Cholesterin? Was kann jeder selbst tun, um den Cholesterinspiegel im Griff zu behalten. Diese und weitere Fragen beantworten am Freitag, den 27. Juni, dem Tag des Cholesterins, von 14 bis 16 Uhr Experten der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) ." 21./22. Juni 2008, Sächsische Zeitung
Trotz hoher Herzinfarktgefahr: Bei den LDL-Zielen schwächeln viele Patienten
 Nur ein Fünftel der kardiovaskulären Hochrisikopatienten erreicht bislang den LDL-Zielwert von unter 100 mg/dl
"Professor Achim Weizel, Vorsitzender der Lipid-Liga, erinnert daran, dass eine gesunde Lebensweise den Cholesterinspiegel effektiv senken und die Atherosklerose hemmen kann. Dazu zählt Weizel den Verzicht auf Nikotin, eine ausgewogene Ernährung sowie möglichst kein Übergewicht. Zudem rät er, dreimal wöchentlich mindestens 30 Minuten Ausdauersport zu treiben. Für Patienten mit einem hohen Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall reicht dies jedoch nicht aus. Um LDL-Werte von weniger als 100 mg/dl zu erreichen - noch besser Werte unter 70 mg/dl - benötigen sie eine Thereapie mit Cholesterinsenkern." 27./28. Juni 2008, ÄRZTE ZEITUNG - 1 ganze Seite
Runter mit dem Cholesterin
 Wann ist der Cholesterinspiegel tatsächlich zu hoch?
Tag des Cholestreins am 27. Juni "An diesem Tag will die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. bundesweit auf das Thema aufmerksam machen. ... Viel aussagekräftiger als der isolierte Wert ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Denn die Gesundheit von Herz und Gefäßen wird durch eine Fülle von Faktoren beeinflusst: Raucher oder Nichtraucher? Liegt Diabetes oder Blutdruck vor? Wie sieht es mit der sportlichen Betätigung aus? Dass man diese Parameter im Einzelfall erst überprüfen und dann in Beziehung zueinander setzen sollte, bevor das Urteil "erhöhter Cholesterinspiegel" fällt, hat sich noch nicht überall herumgesprochen." Juni 2008, Reformhaus Kurier - 1,5 Seiten
Bundesweiter "Tag des Cholesterins"
 Cholesterin lässt sich vielfach auch mit natürlichen Mitteln senken, z.B. mit Artischocken
Jeder Bürger sollte seine (Blutfett-)Werte kennen "Den bundesweiten "Tag des Cholesterins" veranstaltet die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. am 27. Juni 2008 bereits zum sechsten Mal. "Jeder Erwachsene sollte seine Cholesterinwerte kennen", sagt DGFF-Vorsitzender Professor Achim Weizel. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Arteriosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen." Ausgabe 12 | Sommer 2008, Sächsische Zeitung - WELLNESS MAGAZIN - 2 Seiten
Zu viel Bauchfett bei HIV-Infizierten
 HIV-Infektion als Beispiel einer ungewöhnlichen Ursache für Hyperlipidämien
"Fettstoffwechselstörungen müssen nicht immer mit genetischer Prädisposition und ungesundem Lebensstil zusammenhängen. Sie können auch als Folge einer HIV-Therapie auftreten. Und eine solche therapiebedingte Verschiebung der Körperfettverteilung erhöht ebenfalls das kardiovaskuläre Risiko. Daran erinnerte Professor Gerald Klose, Ärztlicher Geschäftsführer am Klinikum links der Weser in Bremen. Bei einer Aufklärungsveranstaltung der Lipid-Liga am "Tag des Cholesterins 2008" in Dresden..." 02. Juli 2008, ÄRZTE ZEITUNG
Cholesterin wird zunehmend ernst genommen
 Vier von fünf Patienten nehmen verordnete Cholesterinsenker regelmäßig ein
"In Deutschland nimmt man die Cholesterinwerte ernster: 70 Prozent der Bevölkerung haben schon von Zielwerten gehört, 80 Prozent lassen ihre Werte regelmäßig messen, hat eine Umfrage bei 1600 über 35-jährigen Personen ergeben. Die Umfrage-Ergebnisse hat Professor Achim Weizel, 1. Vorsitzender der Lipid-Liga zum "Tag des Cholesterins" in Dresden vorgestellt. "Es sind Fortschritte zu verzeichnen", so Weizel. ... "Ausruhen dürfen wir uns auf diesen Erfolgen aber nicht - die Aufklärung wird weitergehen" schloss Weizel. ... Im nächsten Jahr wird der "Tag des Cholesterins" in Bremen stattfinden, und zwar am Freitag, dem 19. Juni 2009." 08. Juli 2008, ÄRZTE ZEITUNG
Lipidapherese des Blutes wird künftig bezahlt
 Die Kosten liegen bei etwa 3000 Euro monatlich
"Die Kosten für die Lipidapherese bei Lipoprotein-(a)-assoziierter progredienter Gefäßerkrankung werden künftig von der GKV übernommen. Dies hat vor kurzem der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Beim "Tag des Cholesterin 2008" in Dresden hat Professor Achim Weizel aus Mannheim auf diese neue Möglichkeit hingewiesen. Der 1. Vorsitzende der Lipid-Liga freute sich: "Hier hat die Ärzteschaft einen großen Sieg errungen!"" 09. Juli 2008, ÄRZTE ZEITUNG
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