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pAVK (Periphere Arterielle Verschlusskrankheit)

Die pAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung und tritt in den Arterien des Beckens und der Beine auf. Dabei sind die Arterien durch Verkalkung so verengt, dass die Beine nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Das führt zu Schmerzen: zuerst beim Gehen, später auch im Ruhezustand. Über 4,5 Millionen Deutsche sind betroffen – die meisten, ohne es zu wissen.

 

Ein hohes Risiko an einer pAVK zu erkranken haben:

  • Raucher
  • Diabetiker
  • Übergewichtige
  • Patienten mit erhöhtem Blutdruck
  • Patienten mit Fettstoffwechselstörungen
  • Bei familiärer Belastung: Eltern mit pAVK, koronarer Herzkrankheit oder Schlaganfall

 

Wichtige Links:
www.dga-gefaessmedizin.de
Kampagne „Verschlussache pAVK“

 

Patientenratgeber – Fettstoffwechselstörungen: ein bedeutsamer Risikofaktor für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Patienten mit einer pAVK haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfall. Die Sterblichkeit dieser Patienten ist somit im Vergleich zu Patienten ohne pAVK deutlich erhöht. Etwa 75% der Patienten mit pAVK versterben an den Folgen der Koronaren Herzkrankheit, auch dann wenn sie die pAVK nicht bemerken.

 

Einen entsprechenden neutralen, für Laien verständlichen Ratgeber, hat es bis dato in Deutschland nicht gegeben. Um diese wichtige Informationslücke zu schließen, hat die DGFF diese 15 Seiten umfassende, farblich gestalte Broschüre verfasst.